15 DINGE ÜBER GELD DIE ICH MIT 18 GERNE GEWUSST..

15 DINGE ÜBER GELD DIE ICH MIT 18 GERNE GEWUSST HÄTTEFinanzielle Bildung ist heute wichtiger dennje. Schließlich ist die Geldmenge so groß wie nie zuvor. Doch die Gesetze des Geldsystems sorgen auch dafür, dass sich diese Summen immer stärker an immer weniger Punkten konzentrieren.

Statt mehr Wert auf das Verständnis von Geld zu legen, scheint dieses Thema sowohl in Schulen und Universitäten als auch in den Medien immer stärker ins Abseits gedrängt zu werden. Sollen wir vielleicht sogar absichtlich in einem sich immer schneller drehendem Hamsterrad gehalten werden?

Die folgenden Tipps sind eine Quintessenz unseren geballten Finanzwissens, das wir uns mühsam über viele Jahre angeeignet haben. Teile es mit so vielen Menschen wie möglich, damit auch andere davon profitieren können und sich mühsame Recherchearbeit und überflüssige Anstrengungen ersparen.

#1 Was Geld eben nicht ist

Selbst in der internationalen Wirtschaftswissenschaft ist man sich noch immer nicht einig, was man eigentlich als Geld bezeichnet und was nicht. Dabei ist die Sachlage eindeutig.

Nur gesetzliches Zahlungsmittel ist richtiges Geld! Aber was versteht man unter gesetzlichem Zahlungsmittel?

Als gesetzliches Zahlungsmittel gilt nur Zentralbankgeld – auch Fiat-Money genannt. Als Zentralbankgeld zählen einzig und allein von der Zentralbank gedruckte und ausgegebene (emittierte) Banknoten und Münzen. Alle anderen geldähnlichen Ausprägungen, vor allem Buchgeld (häufig auch als Giralgeld oder Sichtguthaben bezeichnet), sind keine gesetzlichen Zahlungsmittel und dürften eigentlich auch nicht als Geld bezeichnet werden!

Buchgeld stellt nämlich lediglich einen Anspruch aber keine Garantie auf Zentralbankgeld dar. Dein Kontostand zeigt also nicht an, über wie viel Geld du verfügst, sondern wie hoch deine Ansprüche auf richtiges Geld sind.

#2 Alles Geld der Welt ist Kredit – wir leben in einer globalen Schuldenspirale

Unsere Wirtschaftsordnung basiert auf dem Geldsystem. Das Geldsystem wiederum ist ein sogenanntes Schuldgeld- bzw. Schuldkreditsystem. Das heißt, dass Geld, und alle geldähnlichen Mittel wie z. B. Giralgeld, ausschließlich per Kreditvergabe erzeugt werden können.

Das hat sehr weitreichende Folgen!

Es bedeutet nämlich, dass jeder Geldschein, jede Münze und jede Kontozahl nur deshalb existiert, weil für dieses Guthaben vom Staat, von Unternehmen oder von privaten Haushalten vorher Schulden aufgenommen worden sind.

Es gibt keine andere Form der Entstehung von Geld außer der Vergabe von Krediten – sprich der Verschuldung! Den Anfang dieser Kette bilden die Zentralbanken mit der Emission (Herausgabe) von Zentralbankgeld. Sie schaffen das gesetzliche Zahlungsmittel, auf das wir alle angewiesen sind. Private Geschäftsbanken wirken dann als Katalysatoren, indem sie Kredite, in Form von Buchgeld, an private Haushalte und Unternehmen weitergeben.

Dadurch entsteht eine sich immer weiter ausdehnende Schuldenblase im Gesamtsystem, weil die Gesamtschulden des Systems niemals zurückgezahlt werden können!

Alle Immobilienblasen der Welt sind also nichts gegenüber der globalen Buchgeldblase. Sie ist die mit Abstand größte aller Blasen, da sie alle addierten Ansprüche auf richtiges Geld in sich vereint.

#3 Schulden können gar nicht zurückgezahlt werden

Die mit Zins versehene Kreditvergabe macht es unmöglich Schulden im Gesamtsystem zurückzuzahlen. Und es kommt noch heftiger! Die globale Schuldenlast muss sogar immer weiter ansteigen.

Worin liegt der Grund dafür?

Rufen wir uns noch einmal kurz ins Gedächtnis, dass alles Geld der Erde ausschließlich durch Kreditvergabe entstanden ist. Das bedeutet in der Konsequenz, dass alte Kredite wiederum nur durch neue Kredite bezahlt werden können!

Auch wir konnten das beim ersten Mal nicht glauben! Dieses (natürlich vereinfachte) Inselmodell beschreibt das Problem, dass der Zins bei der Kreditvergabe – ganz egal ob bei der Zentral- oder der Geschäftsbank – nicht mitgeschaffen wird. Damit fehlt genau dieser Zinsbetrag bei der Rückzahlung immer.

Guthaben und Schulden sind also ein- und dasselbe!

#4 Wisse, warum Du finanziell frei sein willst

Kaum jemand weiß, warum sie / er überhaupt finanzielle Freiheit erlangen möchte. Und das ist fatal! Dadurch fehlt nämlich die Motivation, die notwendig ist, um auf ein konkretes Ziel auch über längere Zeit hinarbeiten zu können.

Finde also zuerst heraus, weshalb du überhaupt finanziell unabhängig werden möchtest!

Bei dieser Entdeckungsreise solltest du dann auch betrachten, um welche Art von Ziel es sich handelt. Verfolgst Du lediglich das egozentrierte Ziel möglichst viel Geld zu verdienen, um dir damit viele Dinge kaufen zu können? Oder handelt es sich um ein edles Ziel wie etwa die eigene finanzielle Freiheit dafür zu nutzen, anderen Menschen (finanziell) zu helfen, oder sich dadurch besser auf die Verwirklichung eigener Fähigkeiten und Leidenschaften konzentrieren zu können?

#5 Verstehe den Zinseszins-Mechanismus (die 72er Formel)

A. M. Rothschild, der vielleicht bekannteste und mächtigste Banker aller Zeiten, hat den Zinseszins dereinst als das achte Weltwunder bezeichnet. Auch Albert Einstein war von seiner Wirkmacht tief beeindruckt. Er bezeichnete ihn vor ungefähr 100 Jahren nicht nur als die größte Erfindung des menschlichen Geistes, sondern – mit einem ernsten Augenzwinkern – sogar als die stärkste Kraft im Universum!

Aber worin liegt die geheime Kraft des Zinseszinses?

Während der Zins, allein und für sich genommen, nur eine lineare Entwicklung beschreibt, sorgt der Zinseszins-Mechanismus dafür, dass sich ein Betrag, abhängig vom Zinssatz, innerhalb einer bestimmten Periode verdoppelt.

Diesen rasanten Anstieg bezeichnet man auch als exponentielles Wachstum.

Als Faustregel gilt die sogenannte 72er-Formel. Dafür teilst du einfach die Zahl 72 durch den Zinssatz in Prozent. Lass es uns an einem Beispiel verdeutlichen:

Bei 5 Prozent Verzinsung pro Jahr verdoppelt sich ein Betrag beispielsweise alle 15 Jahre (72 : 5 = 14,4 J.). Bei 10 Prozent Zinsen verdoppelt er sich schon nach etwa 7,5 Jahren (72 : 10 = 7,2 J.) Diese Anhäufung gilt übrigens auch für Schulden – allerdings nur dann, wenn der Zins nicht bedient und auch nicht getilgt wird! In dieser Entwicklung liegt der Hauptgrund, weshalb sich immer mehr Kapital in Händen immer weniger Menschen befindet.

#6 Deine Einstellung macht den Unterschied!

Das hörst du bestimmt nicht zum ersten Mal. Und das hat auch einen Grund. Deine Geisteshaltung ist nämlich der entscheidende Faktor der über Erfolg oder Misserfolg bestimmt! Du musst also nicht nur an der technischen Seite der finanziellen Freiheit arbeiten, sondern dich auch mit der geistigen Ebene beschäftigen. Nicht umsonst heißt es:

Geist herrscht über Materie!

Mache dir diese Aussage wirklich bewusst! Sie bedeutet nämlich, dass dein Denken über deine Ergebnisse entscheidet.

Du bist, was du bisher über dich gedacht hast und wirst, wie du heute und zukünftig über dich denkst!

Du kannst dich also selbst auf Erfolg und finanzielle Unabhängkeit programmieren, wenn du das wirklich willst. Dafür braucht es zum einen Ziele und zum anderen eine tägliche Routine. Die Ziele halten dich auf Kurs und die tägliche Routine sorgt dafür, dass du eine Erfolgs-Eigendyamik entwickelst.

Beginne also damit dir morgens, direkt nach dem Aufstehen, deine Ziele vorzustellen (Prozess der Visualisierung). Dadurch werden deine Handlungen, auch im unbewussten Zustand während des Tages, auf die Erreichung deiner Ziele ausgerichtet sein.

# 7 – Lebe normal – mache also keine Schulden

Im ersten Teil hast du die Mechanik hinter den Schulden kennengelernt. Schulden und vor allem Konsumschulden zu machen ist daher absolutes Gift für die finanzielle Freiheit. Würde jeder nur die Grundregeln beachten keine Schulden zu machen und regelmäßig zu sparen und dafür den Zinseszins-Effekt zu nutzen, hätte niemand finanzielle Sorgen!

Lebe also nicht über deine Verhältnisse und mache niemals Schulden!

Bei Schulden ist der Gewinn nämlich nur geliehen und muss irgendwann, mit Zinsen, zurückgezahlt werden. Außerdem sind Konsumschulden wie Zucker. Sie machen süchtig und abhängig. Schließlich ist es damit einfach sich Dinge zu leisten, die man sich eigentlich nicht leisten könnte. Außerdem erkauft man sich damit vermeintlich Glücksempfinden. Beide Vorteile sind aber nur kurzfristig nett. Auf lange Sicht führen sie aber nicht in die finanzielle Freiheit sondern in die finanzielle Skaverei.

Arbeite daher an Optimierung einer einfachen Grundschulformel. Einfacher Vermögensaufbau geht nämlich so:

(Einnahmen – Ausgaben) * Zinsen

  • Maximiere Einnahmen
  • Minimiere Ausgaben und
  • Maximiere die Zinsen unter Berücksichtigung angemessenen Risikos!

#8 Investiere in Wissen und wende es an

Dein Wissen ist ein wahrlich mächtiges Instrument und es sollte – gepaart mit deiner Geisteshaltung – die Grundlage für deine finanzielle Unabhängigkeit sein. Wir sind der Meinung:

Jeder kann alles lernen!

Wenn du den Weg in die finanzielle Freiheit gehen willst, dann musst du dir (möglichst viel) neues Wissen aneignen. Dein Wissen ist dein Werkzeug, um ans Ziel zu kommen. Und dieses Werkzeug kannst du verbessern und erweitern.

Nehmen wir an, du musst einen Tunnel graben. Dafür kannst du ein ganzes Leben lang buddeln, wenn du einen Löffel benutzt. Du kannst aber auch einen Radlader-Führerschein machen und in wenigen Tagen zum Ziel kommen. Arbeite immerzu an den Werkzeugen, die dir wertvoll erscheinen.

Dein Werkzeug, das ist dein Wissen. Dieses Wissen musst du nun aber auch anwenden. Es muss sich in der Praxis bewähren – nur so machst du Erfahrungen. Sonst bleibt es brotlose Kunst und du wirst es schon bald wieder vergessen haben. Ein Experte informiert sich also nicht nur viel und umfassend, sondern er wendet dieses Wissen auch an – Tag auf Tag. Und das kannst du auch!

#9 Mache deine Finanzen selbst und diversifiziere

Eine besonders vielversprechende Technik dein Wissen über die finanzielle Freiheit zu vergrößern ist, regelmäßig über Geld nachzudenken und dieses Wissen gleich anschließend in die Tat umzusetzen.

Nimm deine Finanzen also ab sofort selbst in die Hand!

Nimm dir vor, ab sofort, einmal pro Woche eine Stunde über deine Investitionen, Ausgaben und Einnahmen nachzudenken und sie anschließend zu planen und zu tätigen. Besonders wichtig ist dabei, dass du deine Investitionen diversifizierst.

Unter Diversifikation versteht man die Streuung von Investitionen anhand ihrer Rendite-Risiko Verhältnisse. Dabei ist das Ziel eine möglichst hohe Rendite, bei möglichst geringem Risiko zu erreichen.

Doch genau das ist besonders schwer. Vor allem dann, wenn man ethisch fair und ökologisch nachhaltig Geld vermehren möchte. Grundsätzlich gilt daher, dass du deine Anlagen über verschiedene Unternehmen, Risikoklassen, Märkte und Marktsegmente, Anlageklassen und sogar Aktienmärkte verteilen solltest. Damit minimierst du das Risiko, weil deine Investitionen zunehmend weniger miteinander korrelieren (voneinander abhängig sind).

#10 Gib und du wirst bekommen

Eine weitere kostbare Grundregel der finanziellen Freiheit ist das Gesetz der Reziprozität. Es heißt auf den Punkt gebracht:

Gib und dir wird gegeben!

Was daran so magisch ist? Das Gesetz der Reziprozität besagt, dass du umso mehr bekommst, je mehr du gibst. Ein Beispiel: Wir schreiben häufig und gerne Gastartikel für andere Blogs, Unternehmen oder Zeitschriften. Damit liefern wir ihnen kostenlosen Mehrwert.

Auf der anderen Seite hat das aber auch Vorteile für uns, denn dadurch werden mehr Leser auf unsere Webseite aufmerksam. Da diesen Lesern der Inhalt gefallen hat, kaufen sie auch sehr viel wahrscheinlicher ein Buch. Damit wiederum unterstützen und honorieren sie unsere Arbeit.

Dieses Gesetz gilt übrigens auch in allen anderen Lebensbereichen. Je mehr du anderen gibst und je hilfstbereiter du bist, umso mehr wirst du auch zurückbekommen. Daher haben wir einen Tipp für dich: Beginne damit, jeden Tag mindestens ein Mal bewusst jemandem etwas zu geben. Gerade die vermeintlich kleinen Dinge des Lebens werden dich zudem zu einem deutlich glücklicheren Menschen machen!

#11 Konsumiere sparsam, überlegt und budgetiere

Als Student lernt man, wie man seine Bedürfnisse auf das Wesentliche beschränkt. Man lernt, wie man aus einem relativ kleinen Budget das Maximale herausholen kann. Das geht eben nur dann, wenn man ganz bewusst auf seine Ausgaben achtet.

Besonders einfach gelingt die Budgetierung, wenn man sich bereits zum Monatsanfang sein Geld in Häufchen aufteilt und dementsprechend „investiert“. Dadurch nimmt man sich die Verlockung es durch Dummheit oder Unwissenheit sinnlos zu verklitschen und garantiert auch eine gewisse Sparquote – und das selbst bei sehr geringem Einkommen!

Darüber hinaus profitierst Du von diesem Handlungsrahmen auch noch viele Jahre später. Schließlich hat man von der Pieke auf gelernt, wie man bescheiden lebt und Geld sparsam und überlegt ausgibt und investiert.

#12 Das Haushaltsbuch offenbart, wie sich kleine Beträge zu Bergen zusammenläppern

Beschäftige Dich mit Deinen Ausgaben. Am besten tust Du das mit unserem kostenlosen Haushaltsbuch. Das Haushaltsbuch wird Dir vor allem die sinnlosen oder überflüssigen Investitionen und Ausgaben vor Augen führen. Der Lerneffekt ist unbezahlbar!

#13 Schaffe Dir passive Einkommensquellen

Durch unseren biologischen Rhythmus sind wir auf einen 24 Stunden Tag begrenzt. Jeder muss schlafen und rund um die Uhr zu arbeiten geht auf Dauer nicht gut. Dadurch sind wir auch in unseren aktiven Verdienstmöglichkeiten beschränkt.

Wir können nicht mehr erarbeiten, als wir dafür Zeit zur Verfügung haben.

Damit gelingt die finanzielle Freheit jedoch – wenn überhaupt – erst mit dem Renteneintritt. Deshalb ist es so enorm wichtig, sich passive Einkommensquellen zu erschließen, die es Dir erlauben, den Wert Deiner Arbeitszeit durch den mehrfachen Verkauf zu skalieren.

#14 Spende monatlich und lasse Geld fließen

Solltest Du nicht zu jenen gehören, die monatlich etwas zurückgeben – und wenn es nur ein Euro ist – solltest Du noch heute damit beginnen. Es ist aus unserer Sicht von großer Wichtigkeit, einen Teil seines Einkommens – ganz egal wie gering es sein mag – den Bedürftigen oder Kranken dieser Welt zukommen zu lassen.

Damit tust Du etwas gutes, fühlst Dich selbst gut dabei und gibst gemäß dem Gesetz der Reziprozität etwas zurück.

Zudem stößt Du, wenn Du Geld BEWUSST ausgibst, Deinen persönlichen Geldkreislauf an.

#15 Drei finale Tipps über Geld

#1 Strebe immer danach, der Beste in Deinem Bereich zu sein. Ganz egal, ob Du das schaffst oder nicht, Du wirst am Ende auf jeden Fall ein überaus gutes Ergebnis erzielen!

#2 Verstehe das 80/20 Prinzip: 20 Prozent aller Bemühungen führen zu 80 Prozent Deiner Ergebnisse. Was sind diese 20 Prozent und wie kannst Du sie verbessern und dabei die restlichen 80 Prozent eliminieren?

#3 Verstehe das Parkinson’sche Prinzip: Man dehnt die Dauer der Erfüllung einer Aufgabe oder eines Ziels immer auf den gesetzten Zeitrahmen aus. Setze Dir daher grundsätzlich deutlich engere Zeitrahmen (die Hälfte), als Du normalerweise veranschlagen würdest.

Spätestens jetzt bist Du mit vielen großen Geheimnissen rund um das Geld vertraut. Oder fallen dir weitere wichtige Aspekte dazu ein? Dann hinterlasse uns einen Kommentar. Und vergesse nicht diesen Artikel mit Freunden und Bekannten zu teilen, damit auch sie davon profitieren können..!

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