Geld sparen und clever reich werden (Teil I)

Geld verdienen und clever reich werdenSchon seit einiger Zeit wollten wir mal wieder einen Beitrag für Euch schreiben. Doch wie das immer so ist, scheint die Zeit dafür immer weniger zu werden. Nicht zuletzt deshalb, weil ich, Chris, die letzten Wochen und Monate an einem neuen Buchprojekt gearbeitet habe. „Geld sparen und clever reich werden“* ist ein Sparratgeber, der selbst für Sparprofis Überraschungen und wertvolle Tipps und Tricks bereithält. Denn Vermögensaufbau beginnt immer damit, Ausgaben und Verbindlichkeiten zu reduzieren. Das ist zwingend notwendig, damit wir zusätzliche Geldressourcen schaffen, die wir in den Vermögensaufbau stecken können. Weil jedoch gerade hier ein großes Defizit zu herrschen scheint, habe ich (Chris) mich dieses Themas im langen praktischen Selbstversuch angenommen. Meine Ergebnisse habe ich in einem kurzweiligen und auf Alltagspraxis fokussierten Buch festgehalten. Ein Buch, das nicht nur Dein finanzielles Leben verändern wird..!

Geld sparen und clever reich werden (Teil I)

Als kleine Kostprobe möchte ich Euch heute etwas vom ersten eher theoretischen Teil des Buches teilhaben lassen. Morgen werde ich Euch dann, hierauf aufbauend, den praktischen Teil II vorstellen. Neben einigen der 67, zum Teil außergewöhnlichen, Spartipps, stelle ich Dir dann auch einige Spartools vor, die Dir ganz automatisch beim Geld sparen helfen. Wenn Du diesen Blog regelmäßig liest weißt Du nämlich, dass es keine komplexen Investitionsstrategien braucht, um finanziell frei zu werden. Vielmehr braucht es ein Verständnis der Funktionsweise des Systems und gewisser finanzieller Grundregeln. Doch genau da beißt sich die Katze in den Schwanz.

Kaum jemand lebt nach diesen finanziellen Grundregeln. Diejenigen, die es tun, sind finanziell frei und nicht selten extrem reich. Und der Rest arbeitet in der Regel für diese Leute. Ja, so einfach ist das!

Ausschnitt aus dem Buch: „Geld sparen und clever reich werden“ von Christopher Klein

Du weißt, dass etwas schief läuft, wenn zum Ende des Geldes noch zu viel Monat übrig ist. Nicht sehr viel besser ist es um Deine Finanzen bestellt, wenn Du es einen weiteren Monat nicht geschafft hast, Geld zur Seite zu legen. Doch die banale Pauschallösung „einfach mehr zu verdienen“ ist nicht nur selten (und im gebotenen Zeitfenster) realisierbar, sondern in der Regel gar nicht die Wurzel des Problems. Die Ursache versteckt sich vielmehr in zu hohen Ausgaben bzw. einem Lebensstandard, den wir uns eigentlich gar nicht leisten können. Und das, obwohl doch jeder die trivialen Spartipps, wie die Hände kalt zu waschen oder zu Duschen statt zu Baden, kennt! Meiner Erfahrung nach ist die Frage daher eine ganz andere:

Warum fruchten Spartipps nicht oder weshalb halten wir uns nicht an sie?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Gewohnheiten definieren, was wir tun und somit auch, wer wir sind. Solange wir unsere Gewohnheiten in Bezug auf unsere tagtäglichen (finanziellen) Verhaltensmuster nicht verändern, ist es daher absolut vermessen, andere Resultate zu erwarten. Gerade was den Umgang mit Geld und persönlichen Finanzen angeht, müssen wir uns den Weg deshalb so einfach wie möglich machen und bereit sein, neue Gewohnheiten zu bilden.

Diese Erkenntnis hat mich viele Jahre und auch einige Nerven gekostet.

Heute weiß ich, dass dieses Dilemma mehr Menschen betrifft, als allgemein bekannt ist. Nicht zuletzt deshalb, weil es sich dabei noch immer um ein Tabuthema handelt. Der Spruch „über Geld spricht man nicht“ ist schließlich typisch deutsch. Genau deshalb habe ich dieses Buch geschrieben. Es soll ein Segen für all jene sein, die wirklich Geld sparen, ihren Geldfluss endlich in den Griff bekommen und auf diese Weise nachhaltig ein Vermögen schaffen wollen (und das alles ohne viel Zeit investieren zu müssen oder Großverdiener zu sein). Ich weiß, dass die Strategie aus diesem Buch zu 100% funktioniert. Ich selbst bin auch kein Donald Duck und trotzdem bleibt mir am Ende des Monats meistens sogar mehr, als Freunden und Bekannten, die das Doppelte oder Dreifache verdienen.

Wenn Du den Anweisungen in diesem Buch folgst, wirst Du in nur 12 Schritten ein kleines Vermögen einsparen, Deine Finanzen ganz nebenbei extrem aufbessern (zum Teil sogar automatisiert) und Dich um die wirklich wichtigen Dinge in Deinem Leben kümmern können, denn:

Was Du davon hast, Dich mit dem Thema Geld zu befassen

Geld ist wichtig. Jeden Tag nutzen wir es und trotzdem weiß kaum jemand was es ist, wo es herkommt, wofür man es verwenden kann, was man damit nicht tun sollte und genauso wenig, warum Einige mehr haben als Andere. Die meisten Geldprinzipien sind noch immer so gut wie unbekannt und das in einer Gesellschaft, in der sich alles um das Geld und die Wirtschaft dreht!

Das Warum kommt vor dem Wie

Die Beschäftigung mit dem Geld bedarf etwas Durchhaltevermögen und kann durchaus auch mal frustrierend sein. Deshalb ist das Weshalb bzw. das Warum so viel wichtiger, als das Wie! Bevor ich Dich daher in praktische Strategien und ungewöhnliche Tipps einweihe, ist es wichtig, Dein Warum zu erkunden. Solange Du weißt, weshalb Du diesen Prozess gehst, wirst Du ihn auch an einem Tag verfolgen, an dem Du mal keine Lust darauf hast. Ganz einfach deshalb, weil am Ende Deines Weges ein sehr lohnendes Ziel steht.

Warum also möchtest Du Deine Finanzen in den Griff bekommen, Geld sparen und reich werden bzw. ein Vermögen aufbauen?

Nimm Dir für die Beantwortung dieser Frage einige Minuten Zeit und brainstorme. Nimm Zettel und Stift zur Hand und schreibe – ohne logisch nachzudenken – einige Gründe auf. Bitte überspringe diesen ersten Schritt nicht gleich, sondern befolge ihn. Er kostet Dich nicht mehr als 5 Minuten, verschafft Dir aber wichtige Klarheit über Deine Ziele. Ziele, ob finanziell oder anderer Lebensbereiche, derer Du Dir vorher möglicherweise noch gar nicht bewusst warst. Lasse Deinen Gedanken und Inspirationen einfach freien Lauf. Das heißt, filtere sie nicht, sondern schreibe alles nieder, was Dir spontan in den Sinn kommt.

Hoffentlich ist Dein Blatt Papier nach einigen Minuten randvoll mit interessanten Ideen und Gedanken. Wenn Du Dir nun Deine Gedanken ansiehst, wirst Du vermutlich feststellen, dass es sich bei fast allen Ideen nicht direkt um finanzielle Ziele handelt. Deine Ziele sind in der Regel erst in zweiter Linie, indirekt, finanzieller Natur. Einige meiner Ziele waren zum Beispiel:

  • Ich möchte ortsunabhängig arbeiten können.
  • Ich möchte keinen finanziellen Stress mehr haben.
  • Ich möchte genug Geld zur Verfügung zu haben, um mir die Dinge leisten zu können, auf die ich Lust habe.
  • Ich möchte Reisen. So oft und so viel wie möglich.
  • Ich möchte einen gesunden Lebensstil pflegen (Ernährung, Freizeit & Fitness).
  • Ich möchte keinen Arbeitsstress mehr haben.
  • Ich möchte anderen Menschen (auch finanziell) helfen können.
  • Ich möchte meine eigenen Projekte verwirklichen können.
  • Ich möchte mehr Freizeit haben, und zwar auch dann, wenn ich sie mir spontan nehmen möchte.

Das sind nur einige wenige Ideen. Sicherlich kannst Du Dich auch mit der einen oder anderen Idee identifizieren oder hast sie sogar bei Dir auf dem Zettel! Bei der Analyse wird schnell klar, dass die meisten Ziele indirekt immer finanzieller Natur sind. Allein deshalb, weil sie sich ohne das nötige Kleingeld gar nicht realisieren ließen. Natürlich kann man für weniger Arbeitsstress sorgen, wenn man auf einen Teilzeitjob zurückschraubt, aber auch nur dann, wenn man sich die damit einhergehenden Lohneinbußen leisten kann. Ähnlich verhält es sich mit der Gesundheit. Ein gesunder Lebensstil mit gesunden Lebensmitteln kostet in der Regel mehr Geld. Dabei ist „Stress“ der entscheidende Faktor für viele Ziele. Die Verringerung von Stress, egal ob Arbeit oder persönliches Umfeld, ist essentiell für ein gesundes, glückliches, erfülltes, produktives, kreierendes Leben.

Vom Selbstzweck zum Mittel zum Zweck: warum Du Deinen Blickwinkel verändern musst

Wenn Du nun Deine Ziele analysierst, wirst Du bei den meisten innehalten und feststellen, dass sie ohne Geld einfach nicht realisierbar sind. Damit kommt dem Geld ein anderer, deutlich wichtigerer Stellenwert zu. Statt Selbstzweck zu sein, wird es zum Mittel zum Zweck. Es ist das Mittel, um viele Deiner persönlichen und beruflichen Ziele überhaupt erreichen zu können. Vor diesem Fakt solltest Du die Augen nicht verschließen. Stattdessen ist es clever, dem Geld genau den wichtigen Stellenwert beizumessen, den es durch unser Geld- und Wirtschaftssystem zugewiesen bekommen hat (dazu später mehr).

Dieser Erkenntnisprozess kommt einem Eingeständnis gleich – und das ist nicht einfach! Auch ich habe eine ganze Zeit gebraucht, nicht zuletzt aufgrund alter und negativer Glaubensmuster gegenüber dem Geld (auch dazu später mehr), Geld als etwas Positives, als das Mittel zur (schnelleren) Erreichung meiner Träume und Ziele, anzuerkennen. Folgende Sichtweise hat mir auf diesem Weg enorm geholfen:

Wenn etwas hart ist und Du so gar keine Lust darauf hast, dann ist es in aller Regel besonders wichtig und sollte so schnell wie möglich angegangen werden.

Genau dann bedarf es in aller Regel all meiner Aufmerksamkeit, Beachtung, Selbstreflexion und häufig auch der Veränderung einer alten Gewohnheit. Weg von „es ist hart und ich habe keine Lust darauf, also vermeide ich es“ hin zu „es ist hart? Dann ist es besonders wichtig und das Endresultat sicherlich ganz besonders wertvoll, also gehe ich die Herausforderung jetzt sofort an!“

Ich hoffe, Du hast diese kurze Übung gemacht und konntest für Dich wichtige Erkenntnisse daraus ziehen. Mir geht es dabei vor allem darum, zu zeigen, dass Deine Ziele meist erst indirekt finanziellen Ursprungs sind. Jedes Ziel, ganz egal wie sehr es dafür Geld bedarf, kann von uns mit ersten Schritten auch ohne Geld angegangen werden. Denke einfach einen Schritt zurück. Was musst Du tun, damit Du diesen konkreten Schritt verwirklichen kannst? Diese Technik ist unglaublich kraftvoll. Sie zeigt Dir die Grundlagen, die Du Tag für Tag legen musst, um hehre Ziele zu erreichen. Meine, als Autor, sind zum Beispiel täglich 500 Wörter schreiben, pro Woche mindestens ein Buch zu lesen und jeden Tag ein Journal über meine Fortschritte zu führen.

Im morgigen zweiten Teil wird es dann noch deutlich praktischer. Beginnend mit der Geld-Zeit Relation zeige ich Dir einige Spartipps und Tools, die Du effektiv in den Alltag integrieren kannst.

Das Buch “Geld sparen und clever reich werden” ist sowohl als eBook* (auf Smartphone, Tablett und auch mit dem PC lesbar!) als auch als Printversion bei Amazon erhältlich. Ich habe deshalb einen so günstigen Preis gewählt, weil es mein Ziel ist, dass es so viele Menschen wie möglich in die Hand bekommen und davon profitieren können. Es ist nämlich gar nicht so schwer, dem Hamsterrad – Schritt-für-Schritt – zu entfliehen!

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