Zins & Zinseszins

Zins. Wir alle nehmen ihn als von der Natur gegeben wahr. Die Wenigsten hinterfragen seine Wirkung und schon gar nicht seine Legitimation.

Aber woher kommt und warum gibt es den Zins überhaupt?

Das Zinsnehmen hat eine lange Geschichte. Obwohl der Zins in den meisten Schriften der bekanntesten Weltreligionen als Wucher bezeichnet und verboten war, hat er sich dennoch quer über den Globus verbreitet. Schließlich ist der Zins erst mit der Einführung des Geldes als vereinfachtes Tauschmittel entstanden. Vorher tauschte man die Waren noch. Das heißt, man lieh sich einen Sack Mehl und gab später einen Sack Mehl (mit einem herzlichen Dankeschön und vielleicht sogar einem netten Geschenk) zurück. Infolge der Einführung und Ausbreitung von Geld sahen sich die Könige und Kaiser einem großen Problem entgegen. Viele Menschen behielten das Geld und hamsterten es. Dadurch fehlte es im Geld- bzw. Wirtschaftskreislauf. Die niedrige Fließgeschwindigkeit hatte geringeren Konsum und damit weniger Umsatz und Arbeit zur Folge. Man musste sich eine Lösung ausdenken und der Zins schien die Lösung zu sein. Indem man dem Hamster anbot sein Geld anzulegen, es damit jemandem anderen zur Verfügung zu stellen und dafür eine finanzielle Entschädigung (Zinsen) zu erhalten floß das Geld zurück in den Wirtschaftskreislauf. Auf der anderen Seite planten die Banken einen anderen großen Coup. Da sie – spätestens mit dem Erscheinen des Fiatgeldes – Geld selbst erschaffen konnten, verlangten sie für ausgegebene Kredite mehr Geld zurück, als der Kreditnehmer erhielt. Dieser musste daher schneller im Hamsterrad laufen als der Rest, um die Zinsen am Jahresende auch begleichen zu können. Dieser Plan funktioniert noch heute und ist wahrlich genial!

Der größte Fehler im Geldsystem

Als Erstes muss man verstehen, dass, wegen eines essenziellen Konstruktionsfehlers des herrschenden Geldsystems, die Rückzahlung von Schulden im Gesamtsystem – schon rein technisch-mathematisch – gar nicht funktionieren kann. Bei der Kreditvergabe (das beginnt bereits bei der Kreditaufnahme der Geschäftsbanken bei der Zentralbank) wird der Zins nämlich nicht mitgeschaffen!

Am einfachsten kann dies anhand des Beispiels eines einzigen Kunden und einer einzigen Bank beschrieben werden. Leiht sich Kunde A von der Bank B beispielsweise 1000 Euro, muss er bei 5% Zinsen am Ende 1050 Euro zurückzahlen. Hierin liegt allerdings die Crux, denn woher nimmt Kunde A die fehlenden 50 Euro? Er muss sie sich – existierten wirklich nur diese beiden Teilnehmer – erneut bei der Bank leihen! Eine genaue, für jeden verständliche Erklärung über mehrere Seiten, gibt es in unserem Büchern. Gehen wir aber noch einen Schritt weiter.

Das Geldmengenwachstum durch Zins ist zunächst stetig und linear, wenn sich der Zins im Folgejahr nicht wieder mit verzinst:

Der Zinseffekt

Wie man erkennt, steigen im Zeitverlauf die Schulden linear. Wenn man 100 Euro eingelegt hat und den Zins immer wieder abhebt, dann hat man also nach einer Periode 105 Euro, nach 2 Perioden 105 Euro (+ 5 Euro die man abgehoben hat), 105 Euro (+ 10 Euro die man abgehoben hat) nach 3 Perioden usw. Mit derselben Grafik kann man übrigens auch andere Phänomene erklären: statt als Guthaben interpretiert man sie z.B. als Schulden, mit einer regelmäßigen Tilgung des Zinses. Außerdem könnte der Anstieg auch das Wirtschaftswachstum in einem Land, wie etwa Deutschland darstellen. Selbst ein geringer jährlicher Zuwachs bedeutet dennoch einen enormen quantitativen Zuwachs der Wirtschaftskraft. Das hängt damit zusammen, dass sich das Wachstum immer auf die aktuelle Größe der Wirtschaft bezieht und damit eine Fluss- und keine Bestandsgröße darstellt. So sind ein oder zwei Prozent Wachstum in Deutschland in absoluten Zahlen mehr, als beispielsweise 10 % Wachstum in China (das sich noch immer in der Aufbauphase befindet). Deutschland konnte im Schnitt über 50 – 60 Jahre einen konstanten absoluten Zuwachs der Wirtschaftskraft verzeichnen. Deshalb ist es auch nur logisch, dass das prozentuale Wachstum stetig abgenommen hat.

Der Zinseszins

Der Zins hat aber eine ganz besondere Eigenschaft. Er akkumuliert sich über den Zinseszins-Mechanismus immer schneller zu enormen Summen. Das Grundprinzip ist ja jedem geläufig. Es beschreibt die Verzinsung einer bereits durch Zins gewachsenen Geldgröße. Nehmen wir erneut das Beispiel eines Kredits, der nicht getilgt wird – und zwar auch nicht der Zins! In diesem Fall schuldet man der Bank, wie im ersten Besipiel, nach einer Periode 105 Euro. In der zweiten Periode werden jetzt jedoch 5% Zinsen auf den neuen Schuldenstand kalkuliert, also 5% von 105 Euro = 5,25 Euro. Es sind also nicht nur 5 % auf das geliehene Geld dazu gekommen, sondern auch 5% auf die Zinsen. Das macht für die zweite Periode 110,25. Für die dritte Periode 115,7625, usw.

Am Anfang scheint es sich tatsächlich nur um sehr kleine Beträge zu handeln. Im Zeitverlauf wird die Differenz zu einem linear verlaufenden Graphen aber immer deutlicher: So sind es nach 10 Perioden bereits 12,8895 Euro und nach 20 Perioden 65,3298 Euro mehr. Wenn man sich nun 1 Million Euro geliehen hätte, dann hätte sich darauf nach 10 Perioden ein akkumulierter (Schulden- oder Guthabens-)Zins von bereits 128 895 Euro angehäuft. Die folgende Grafik veranschaulicht diesen Effekt:

Der Zinseszins-Effekt
Der Zinseszins-Effekt

„Der Zinseszins-Mechanismus bedeutet einfach ausgedrückt, dass sich ein Betrag in bestimmten zeitlichen Perioden verdoppelt. Am Ende ist der absolute Anstieg so stark, dass er den ursprünglichen Nominalbetrag übersteigt.

Sehr gerne wird das Beispiel des Josephspfennig für die Veranschaulichung von exponentiellem Wachstum zitiert. In diesem Beispiel wird folgendes angenommen. Hätte Josef, für seinen Sohn Jesus, im Jahre Null, einen einzigen Cent – bei 5 Prozent Zinsen – angelegt, was wäre daraus heute, 2016, geworden?

Antwort:

70 Milliarden Erdkugeln aus purem Gold!

Hier kann man den Josephs-Pfennig selbst berechnen

Und was wäre daraus geworden, wenn der Zins jedes Jahr abgeholt worden wäre?

1 einziger Euro!

Kombiniert man nun das normale Wachstum einer Volkswirtschaft und das exponentielle Wachstum der Guthaben und Schulen, dann lässt sich leicht erkennen, dass ein Land seine Zinsschulden nur bis zu einem bestimmten Punkt ohne größere Verluste begleichen kann.

Beide EffekteBeide Effekte

In diesem Zusammenhang wird auch die Bedeutung des Zinses im Hinblick auf die Verteilungsgerechtigkeit der Vermögen innerhalb einer Volkswirtschaft deutlich. Der Zins hat zur Folge, dass eine breite Masse wie die hamster zusätzlich Arbeiten und Zeit aufwenden muss, um einer kleinen Minderheit dieses zusätzliche Einkommen (leistungslos) zu verschaffen. Das Geld fließt, einfach gesagt, von den Armen zu den Reichen. Durch das exponentielle Wachstum der Vermögen müssen also auf der Gegenseite die exponentiell wachsenden Schulden (und damit auch die Zinslasten) zusätzlich erarbeitet werden.

Im (Schuld)Zins und Zinseszins liegt die Hauptursache, der sich beschleunigenden, auseinanderklaffenden Schere zwischen Arm und Reich, sowohl innerhalb Deutschlands, als auch zwischen den Industriestaaten und der (bei den Industrieländern hoch verschuldeten) Dritten Welt!

Außerdem kann man anhand der Grafik erkennen, dass die Probleme ab dem Schnittpunkt erst offenkundig werden. Nämlich dann, wenn die Schulden stärker wachsen als die Wirtschaft. Diesen Punkt haben wir schon seit einiger Zeit überschritten, und so müssen die Schuldzinsen eben durch Sozialkürzungen und Steuererhöhungen beglichen werden.

Interessant sind in diesem Zusammenhang auf auch die eingepreisten Zinsabgaben in Produkten. Diejenigen die sich über Ihre Zinserträge (auf dem Sparbuch, Tagesgeldkonto, Aktien etc.) freuen, übersehen die in den Preisen versteckten Zinsabgaben völlig. Diese Abgaben liegen aber im Durchschnitt bei 45 Prozent! Knapp die Hälfte des Produktpreises besteht also aus Kapitalansprüchen. Erst ab einem Anlagevermögen von ca. 500 000 Euro übersteigen die jährlichen Zinseinnahmen die direkten als auch indirekten (versteckten) Zinsausgaben! Zu diesen glücklichen zählt jedoch weniger als 1 Prozent der Bevölkerung. Der große Rest muss diese Zinsabgaben, direkt oder indirekt, ebenso leisten – ohne Zinseinnahmen auf der anderen Seite. Jährlich findet so allein in Deutschland eine zinsbedingte Umverteilung von Arm auf Reich von mehr als 400 Milliarden Euro statt.

Zudem fließen immer mehr Steuereinnahmen in die Bedienung der Staatsschulden. Aufgepasst! Wir sprechen von der Bedienung, nicht von der Tilgung! Getilgt wird schon lange nichts mehr! Jeder zehnte bis jeder fünfte Euro an Steuereinnahmen geht für Zinsen der Schulden des Staates drauf – diese Entwicklung schreitet fort und schränkt so die Gestaltungsmöglichkeit der Politik zunehmend ein.

weiter zu Guthaben & Schulden

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9 Kommentare

  1. Johnk538
    Erstellt am Juni 13, 2014 um 6:28 am | Permanent-Link

    Thanks so much for sharing this excellent info! I’m seeking forward to see much more posts! fdkddggdbedf

  2. Hünefeld
    Erstellt am November 26, 2014 um 10:02 pm | Permanent-Link

    Das sind klare Worte an Menschen die sich noch nicht mit dem Wirtschafts- und Zinsgeldsystem beschäftigt haben. Leider ist das noch immer die Mehrheit der Menschen. Deshalb hat jeder Mensch die Möglichkeit an der Heilung mitzuwirken. Die Frage lautet: Wie viel Leistung will ich noch und wie lange noch abgeben? Wie lange will ich die Umverteilung noch bedienen. Soll ich die Augen schließen, soll ich sagen, ich fühle mich nicht betrogen und ausgebeutet?

  3. Elina
    Erstellt am Mai 9, 2015 um 10:10 pm | Permanent-Link

    Kann mir jemand villt die drei Schaubilder vereinfacht erklären? Kommt jetzt irgendwie rüber als wäre ich dumm, aber mit diesen ganzen kompliziert erklärten Beispielen, komme ich nicht klar. Sorry.. ‚-‚

  4. Simon Moon
    Erstellt am Juli 24, 2015 um 4:40 pm | Permanent-Link

    Offenbar geht der Autor hier davon aus, dass die Staaten die Zinsen ihrer Verschuldung nicht regelmässig begleichen. Aber die Rechnung ist ja ganz einfach.
    Eine Person nimmt 100 € als Kredit auf mit einem Zins von 5%. Wenn er nun 10 Jahre nichts macht, dann hat er natürlich eine Schuld 162€ – das ist soweit korrekt. Aber das macht kein normaler Mensch. Da werden die 5€ jährlich zurückgezahlt, die Nominalschuld bleibt also bei 100€ und der Zins steigt auch nicht an. Im Normalfall wird sogar der Kredit noch getilgt. Sagen wir hier mit einer Laufzeit von 20 Jahren. So muss der Kreditnehmer im ersten Jahr 10€ (5€ Zins und 5€ Tilgung) zahlen. Danach ist die Schuld noch bei 95€. Im nächsten Jahr muss er jedoch nur noch 9,75€ zahlen (5€ Tilgung und 4,75€ Zins auf 95€). Dann hat er noch eine Schuld von 90€. Das Jahr darauf muss er dann noch 9,5€ begleichen, dann 9,25€, 9€ … usw. bis er im nach 19 Jahren noch eine Restschuld von 5€ hat, die er dann mit 5,25€ gänzlich tilgen kann (5€ Tilgung & 0,25€ Zins auf die verbliebenen 5€).

    Nun bleibt natürlich die Frage, ja woher kommen denn die 5€ die der Kreditnehmer zusätzlich erwirtschaften will, wenn die nicht mit erschaffen wurden? Nun, da kommt der Faktor Zeit ins Spiel. Die Bank, welche den Kredit ausgibt hat Aufwände. Sie muss eine Filiale betreiben, sie hat Angestellte, sie muss Steuern begleichen usw. Dieses Geld geht dann wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück. Der Angestellte der Bank kauft sich dann beim Kreditnehmer seinen Konsum. Die Steuern werden für öffentliche Institutionen verwenden und letztendlich auch wieder in Form von Löhnen an z.b. Lehrer weitergegeben, welche dann ihrerseits auch ihren Konsum beim Kreditnehmer decken. So kann er über die Aufwände der Bank an die „fehlenden“ Zinsen kommen.

    Nun sagt sich bestimmt einer, aber die Bank macht doch auch Gewinn? Und ja, das ist auch korrekt. Die Zentralbanken in Europa sind mehrheitlich staatliche Organe, auch wenn diese von der Politik bewusst unabhängig sind – deren Gewinn geht dann jeweils direkt an die Staatskasse, welche die Einnahmen wiederum für öffentliche Bedürfnisse verwenden kann.

    Privatbanken sind dann meist Aktiengesellschaften, welche wie jede andere AG ihren Gewinn in Form einer Aktiendividende an die Aktionäre ausgeben – und somit auch wieder in den Wirtschaftskreislauf geht.

    Das Problem ist hierbei also keineswegs der „Zinseszins“ Effekt, der so gar nicht bei den Bankkrediten oder Staatsanleihen besteht. Das Problem sind Kapitalbesitzer welche durch die Dividenden von Aktien mehr Rendite erwirtschaften als sie verkonsumieren und dieses Mehr an Einnahmen dann wieder reinvestieren. Diese Investitionen kann der Kapitaleigner aber genauso gut bei jeder beliebigen AG tätigen – da gibt es Firmen, welche weit höhere Dividenden als Banken ausschütten und somit rentabler sind. Hierbei entsteht dann natürlich auch ein Zinseszins Effekt auf grosse Vermögen – dem sollte man aber nicht mit einem Systemwechsel begegnen, denn es ist kein Problem des Systems.

    Geeignete Massnahmen wären Vermögenssteuern, Kapitalertragssteuern, Erbschaftssteuern. Doch darauf soll die Diskussion natürlich nicht gelenkt werden, stattdessen werden Nebelkerzen wie diese hier geworfen.

    Ich gehe ja davon aus, dass mein Beitrag hier nicht veröffentlicht wird, da solche Kritik aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gewünscht wird. Sollte ich mich irren, wäre das natürlich sehr erfreulich.

  5. admin
    Erstellt am Juli 26, 2015 um 8:24 am | Permanent-Link

    Interessanter Punkt! Und natürlich wird auch „Kritik“ hier veröffentlicht, es geht ja am Ende um das Wohl aller – zumindest uns! Beste Grüße und Danke für den Beitrag

  6. Tom Ate
    Erstellt am November 9, 2015 um 8:18 pm | Permanent-Link

    Lieber Simon Moon,

    ich will Ihnen an dieser Stelle in einigen Punkten widersprechen. Ein Systemwechsel ist auf lange Sicht unvermeidlich, da die Ressourcen dieser Erde zum einen endlich sind und zum anderen durch den technologischen Entwicklungsstand und der Unternehmensprämisse „möglichst billig produzieren“, immer mehr Konsumenten wegfallen da Ihre Jobs überflüssig sind oder demnächst überflüssig sein werden. Immer mehr Konsumenten können sich die Teilnahme an diesem System nicht mehr leisten, da es einfach nicht mehr genügend Arbeit gibt. Diesem Problem kann man micht allein durch eine Besteuerung von Vermögen und Kapitalertrag begegnen.

    Ihrem Beispiel würde ich zustimmen, wenn es nicht den Finanzmarkt gäbe, der seit 2007 / 2008 fast vollständig von der Realwirtschaft entkoppelt ist. Würde man alle Schulden auf einmal zurückzahlen, dürfte es eigentlich kein Geld mehr geben, da Guthaben = Schuld, aber weit gefehlt am Ende würde immer noch ca. 1/4 der Schulden übrig bleiben.

  7. Sophia
    Erstellt am Februar 5, 2016 um 12:33 pm | Permanent-Link

    Tom Ate, in wie fern kann man sich das vorstellen dass der Finanzmärkt seit einiger Zeit von der Realwirschaft entkoppelt ist. Kannst du klar machen wie genau sich das entwickelt hat und wie man sich Finanzmark sowieso Realwirschaft in diesem Zusammenhang vorstellen kann? Da wäre ich sehr interessiert
    Liebe grüße, Sophia

  8. Marde
    Erstellt am Februar 23, 2016 um 11:08 am | Permanent-Link

    Es wird in dem Artikel behauptet dass jeder 4 Steuer-Euro für die Zinstilgung verwendet wird. Kann mir dafür jemand eine Quelle nennen?
    Im Bundeshaushalt 2015 waren es nur 9,4%, also etwa jeder zehnte Euro, wie man sehr leicht bei google nachschlagen kann.

    Also wieso jeder 4 Euro???

  9. admin
    Erstellt am Februar 23, 2016 um 5:16 pm | Permanent-Link

    Die Zahlen variieren sehr stark je nachdem welche Quelle man zu Rate zieht. Mit Sicherheit kann man von einem Anteil von 10 bis 20 Prozent, sprich jedem zehnten bis jedem fünften Euro ausgehen.

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