Geld sparen und clever reich werden (Teil II)

Im ersten Teil dieser Serie war es mir besonders wichtig, dass Du Dir über Deine Ziele bewusst wirst. Ein eher theoretischer Schritt, der sich langfristig aber enorm auszahlt. Ein anderes theoretisches Konzept, die Relation von Geld und Zeit, kommt aus meiner Sicht bei den meisten Betrachtungen zu kurz. Das Ziel dieses Blogbeitrags ist also, Dir dieser Beziehung bewusst zu werden, in der Geld wie ein Katalysator in beide Richtungen wirkt. Eine elementare Voraussetzung, damit Du den wesentlichen Vorteil Deiner Sparbemühungen erkennst. Daher beginne ich diesen Beitrag zunächst mit einem Kapitel aus meinem Buch „Geld sparen und clever reich werden“*. Im Anschluss wird es dann ausgesprochen praktisch. Anhand 7 eher ungewöhnlicher Spartipps und 3 genialer Spartools kannst Du noch heute erste Sparmaßnahmen einleiten. Viel Erfolg dabei!

Ich würde mich übrigens sehr darüber freuen, wenn Du mir Dein Feedback als Kommentar auf dieser Seite hinterlassen würdest. Vielleicht hast auch Du außergewöhnliche Spartipps oder kennst praktische Tools, die den Weg aus dem Hamsterrad vereinfachen können? Dann teile Deine Meinung mit uns und kommentiere diesen Beitrag. Danke und nun ran an den Geldspeck!

Geld als Katalysator in der kaum bekannten Geld-Zeit Relation

„Über die Jahre habe ich einen etwas anderen Ansatz bzw. eine veränderte Sichtweise gegenüber dem Geld gewonnen. Obwohl extrem einfach zu verstehen ist, ist sie dennoch kaum jemandem bewusst. Für mich erzielt Geld vor allem aus zwei Aspekten heraus eine wichtige Bedeutung:

  • Es ist Katalysator, „Erleichterer“ bzw. „Möglichmacher“, sowie
  • ein Äquivalent für (freie) „Lebenszeit“.

Als Katalysator bzw. Erleichterer ist Geld in der Lage mir Möglichkeiten zu eröffnen. Mit Geld kann ich mir Zugang zu Bildung verschaffen und viele meiner Träume und Wünsche sind ohne Geld einfach gar nicht realisierbar.

Daneben betrachte ich Geld aber vor allen Dingen als Recheneinheit für (freie) Lebenszeit. Benjamin Franklin prägte schon 1748 das scharfsinnige Zitat: „Zeit ist Geld“. Vor nicht allzu langer Zeit fügte der ehemalige uruguayische Präsident José Mujica (bis 01. März 2015 im Amt) diesen Worten eine philosophische Bedeutung hinzu, die meiner Meinung nach schon in Grundschulen gelehrt werden müsste. Er sagte:

„Um zu leben, braucht man Freiheit. Und um Freiheit zu haben, braucht man Zeit. Wenn ich mich um ein großes Haus kümmern muss, um dieses und jenes, dann bleibt mir doch keine Zeit mehr. Ich bevorzuge, so viel Zeit wie möglich zu haben, um das zu tun, was mir gefällt. Und das ist die Freiheit. Ich lebe so schlicht, um Zeit zu haben.“

Beide Aspekte zeigen ganz eindeutig, dass Geld ein Mittel zum Zweck ist. Mit Geld ist man in der Lage sich (fast) alles anzueignen. Doch im Tausch für das Geld mussten wir in der Regel zunächst Lebenszeit investieren. Wir mussten für das Geld arbeiten, das wir anschließend gegen Produkte oder Dienstleistungen tauschen wollen. Auf dieser tieferen Ebene betrachtet, tauschen wir also bei jedem Kauf in Wahrheit nicht Geld, sondern unsere Lebenszeit ein. Dies ist nur dann nicht mehr der Fall, wenn wir Geld passiv erwirtschaften (es also auch dann hereinkommt, wenn wir gerade nicht aktiv arbeiten, wie z.B. bei der Dividende einer Aktie oder Guthabenszinsen). Nun kommen wir zu der Crux an dieser Geschichte. Wenn wir uns darüber im Klaren sind, dass wir Lebenszeit für Geld eintauschen können, müssen wir auch die Kehrseite betrachten. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Wir sind nämlich umgekehrt betrachtet niemals in der Lage, Geld gegen Lebenszeit zu tauschen (ein weiterer kaum bekannter Vorteil des Geldes sogar gegenüber dem Leben). Höchstens indirekt durch bessere Lebensmittel und eine bessere gesundheitliche Versorgung. Ein Lebensstandard, der in der Regel zusätzlich Geld kostet. Trotzdem lässt sich hier kein eindeutiger ursächlicher Zusammenhang herstellen (Menschen im kleinen, „armen“ Sizilien werden überdurchschnittlich alt). Für den Inhalt dieses Buches hat diese Betrachtungsweise gleich mehrere Implikationen:

  • Je weniger Geld Du ausgibst (je mehr Du einsparst), umso weniger Lebenszeit gibst Du aus (für die Du zum Beispiel arbeiten musst).
  • Je höher Dein Lebensstandard ist, umso mehr Lebenszeit musst Du für ihn aufbringen.
  • Finanzielle Freiheit bedeutet somit die Maximierung von Lebenszeit (über das Medium Geld).
  • Wenig auszugeben bedeutet, wertvolle Lebenszeit anzuhäufen.
  • Unnötiger Konsum ist unnötige Verschwendung von Lebenszeit.
  • Je mehr Geld Du am Ende des Monats zur Verfügung hast und ansparst, umso größer wird auf lange Sicht Dein Lebenszeit-Konto.
  • Wahre Freiheit heißt also unbegrenzte Lebenszeit zu besitzen, die Dir niemand „rauben“ kann.

Aus dieser Warte aus betrachtet scheint das „böse Geld“ plötzlich in einem ganz anderen Licht, oder?

Ich hoffe sehr, dass die Erkenntnisse aus diesem Kapitel bei Dir eine Veränderung Deiner finanziellen Betrachtungsweise hervorrufen. Die Erkenntnis, dass Geld sehr viel mehr als nur ein Medium ist, um sich Dinge zu kaufen, sondern abstrakt gesehen an Dein Lebenszeit-Konto angeschlossen ist, ist ungemein wertvoll. Dann fällt es nämlich leicht, sich über die wirklich wichtigen Dinge im Leben klar zu werden. Darüber, was man mit dem Geld überhaupt erreichen will und diese Ziele auch schriftlich festzuhalten.

Sobald Du beginnst, Geld als Äquivalent für Lebenszeit zu betrachten, wird sich Deine Einstellung dazu (und häufig auch Deine Konsumgewohnheiten) ändern. Deine Einstellung gegenüber dem Geld ist aber auch ganz entscheidend dafür, ob Du Geld hast und Geld ein- und anzusparen in der Lage bist. Genau darum, um Deine Geisteshaltung, kümmern wir uns im folgenden Kapitel. [….] (Ausschnitt aus dem Buch „Geld sparen und clever reich werden“*, Christopher Klein © alle Rechte vorbehalten).“

Eine ziemlich umwälzende Erkenntnis, oder? Vor diesem Hintergrund machen Sparbemühungen so viel mehr Sinn. Damit Du damit noch heute beginnen kannst, liste ich Dir daher im folgenden Teil sowohl 7 kleine aber feine Spartipps aus meinem Buch* als auch 3 fantastische Spartools auf. Jeder spart Dir entweder indirekt (über die Reduktion von Ausgaben) oder direkt (besseres Zeitmanagement) wertvolle Lebenszeit.

7 kleine aber feine Spartipps

  • „Nutze zum Kochen einen Schongarer. Dadurch kannst Du Deine Koch-Energiekosten extrem reduzieren (Beispiel: Andrew James Schongarer* für nur 25 Euro).
  • Brot selbst zu backen ist genial. Es benötigt wenig Aufwand (backe gleich mehrere Brote mit nur einmal Ofen heizen und friere sie ein). Das ist deutlich günstiger (Gesamtkosten ca. 0,8 Euro), gesünder und schmeckt sogar besser (Beispiel für ein leckeres Brotrezept).
  • Du denkst, selber zu kochen ist teurer als die Kantine oder ein Fertiggericht? Selten so getäuscht! Wirf einfach mal einen Blick auf Omas-1-Euro-Kochrezepte.net. Dort findest Du Mahlzeiten, die maximal einen Euro kosten. Auf daskochrezept.de findest Du zudem tolle Gerichte, die nicht mehr als 3 Euro kosten.
  • Zum Waschen kannst Du statt teurem Waschmittel einfach Waschnüsse oder Kastanien nutzen (supergünstiges Beispiel: http://www.smarticular.net/waschmittel-aus-kastanien-herstellen/).
  • Installiere einen Sparduschkopf: Ein spezieller Wasserspar-Duschkopf reduziert den Wasserverbrauch beim Duschen durch die Beimischung von Luft um bis zu 35%. Du kannst diese Duschköpfe bereits ab 20 Euro kaufen (Beispiel: Hansgrohe Croma*). Selbst bei einem Ein-Personen-Haushalt, sparst Du die Anschaffungskosten – bei nur 15 Minuten täglicher Dusche – bereits nach zwei Monaten wieder ein!
  • Installiere einen Durchflussbegrenzer: Das ist ein kleiner Stahlregler, den Du direkt am Wasserhahn oder vor dem Duschkopf montierst (bei Durchlauferhitzern aufgrund des Wasserdrucks allerdings nicht empfohlen). Er verringert die durchfließende Wassermenge und kann bis zu 50 Prozent Wasser einsparen! Durchflussbegrenzer (Beispiel: Neoperl Durchflussmengenregler*) bekommst Du bereits ab 3 Euro im Handel.
  • Gerade jetzt im Winter: Die Heizwärme zu reflektieren finde ich eine ebenfalls genial. Einmal installiert profitierst Du davon ein Leben lang. Alles was Du dafür benötigst, ist eine spezielle Reflektionsfolie, die zwischen Heizkörper und Wand anzubringen ist. Damit sparst Du bis zu 40 Euro pro Jahr und Heizkörper! In einer Wohnung kommen dadurch schnell einige Hundert Euro zusammen – und das mit minimalem Aufwand! Die Folie wirft die vom Heizkörper produzierte Wärme zurück in den Raum und minimiert dadurch etwaige durch Außenwände. Eine Folie (Beispiel: Noma Reflex*) bekommst Du bereits ab wenigen Euro. Sie hat sich daher schon nach wenigen Monaten voll amortisiert!

3 fantastische Spartools

Tool # 1 Clinc

Die Idee von Clinc finde ich absolut genial. Deshalb, weil es das Sparen für Dich automatisch übernimmt und ständig dazulernt! Diese App ist zwar momentan nur als Beta-Version nutzbar, doch das Unternehmen plant den baldigen Launch der Vollversion. Diese (Web-)App musst Du lediglich mit Deinem Girokonto verbinden. Es findet dann, anhand laufender Analysen Deiner Ausgabegewohnheiten, automatisch kleine Beträge, die es für Dich ganz automatisch auf ein extra Konto überträgt und anspart. Du kannst sogar ein Sparziel angeben, auf das die App für Dich hinspart.

Tool # 2 Fastbill*

Fastbill* ist ein geniales Online-Programm zur digitalen online Rechnungsverwaltung. Gerade für Selbstständige eignet es sich hervorragend. Aber auch Angestellter können davon profitieren. Man hat die Möglichkeit, seine Einnahmen und Ausgaben (mitsamt Quittungen, die Du in die Cloud laden kannst) im Blick zu behalten. Mit Fastbill kannst Du ganz leicht Angebote und Rechnungen für deine Kunden erstellen. Dadurch hast Du Deine privaten oder geschäftlichen Finanzen immer im Griff. Die läppischen 5 Euro / Monat sind für diesen Service extrem gut investiert (wenngleich es natürlich eine laufende Verbindlichkeit ist).

Tool # 3 Nie wieder Kündigungsfristen verpassen

Die App „Aboalarm“ ist ein absolutes Muss. Sie behält für Dich alle laufzeitabhängigen Verträge im Auge. Dieser Punkt ist, wie Du weißt, unabdingbar, um Deine Verbindlichkeiten so gering wie möglich zu halten. Die App gibt Dir Bescheid, sobald eine fristgerechte Kündigung bevorsteht. Das Tolle daran? Du kannst das entsprechende Formular für nur 99 Cent (also kaum teurer als ein Brief) von der App selbst aus verschicken (die App verfügt über mehr als 16.500 Kündigungsadressen).“ (Ausschnitt aus dem Buch „Geld sparen und clever reich werden“*, Christopher Klein © alle Rechte vorbehalten).


Ich hoffe sehr, dass Dir die Betrachtung der Geld-Zeit Relation den wichtigsten Aspekt aller Sparbemühungen verdeutlichen konnte. Den Gewinn von Lebenszeit durch die Reduktion Deiner Geldausgaben. Dies gelingt Dir unter Anderem mit den im zweiten Teil des Blogbeitrags vorgestellten Spartipps und Spartools. 60 weitere außergewöhnliche Spartipps und 8 weitere fantastische Spartools findest Du in meinem Buch „Geld verdienen und clever reich werden“* (auch ohne Kindle-Reader mit Smartphone, Tablet oder PC/Laptop lesbar). Ich freue mich schon sehr auf Deine Berichte!

 

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5 Antworten auf „Geld sparen und clever reich werden (Teil II)“

  1. martina sagt:

    hallo, ihr lieben,
    tolle tipps.

    habt ihr die reflektierende folie für hinter den Heizkörper selbst auch?
    ich hätte hier bedenken, wegen der schimmelbildung?
    lt. kundenrezesionen kann man ja nur die Ecken mit extra klebestreifen ankleben,
    weil es eben da sehr eng ist.

    lg
    martina

  2. Michael Spies sagt:

    Hallo Chris, hallo Jens !

    wieder mal einer der vielen nützlichen Blogs ! Einige der 7 kleinen Spartipps werde ich sofort umsetzen ! Vielen Dank dafür !

  3. Chris und Jens sagt:

    Hallo Martina,

    Danke für Deinen sehr interessanten Gedanken. Ich, Chris, bin erst durch die Recherchen zum Buch auf die Reflektionsfolie gestoßen und nutze sie daher auch erst seit ca. 1 Monat. Aber Du hast damit natürlich einen sehr interessanten Punkt! Ich habe die Folie auf eine der Größe des Heizkörpers entsprechende Pappe aufgebracht. Diese stelle ich nur hinter die Heizung, wenn sie an ist und entferne sie wieder, sobald ich die Heizung abdrehe. Ist zwar etwas umständlicher, nutzt jedoch bei der Schimmelproblematik (hoffe ich zumindest). Ich werde mal beobachten, was die nächsten Monate passiert..!

    Schönen Gruß
    Chris

  4. Chris und Jens sagt:

    Hallo Michael,

    Danke! Das freut uns wirklich sehr!

    Viel Erfolg dabei und beste Grüße
    Chris & Jens

  5. martina sagt:

    hallo chris,
    danke.
    ja, subba idee, ich denke damit gibt es dann kein schimmelproblem.

    lg
    martina

    p.s. vielleicht könnt ihr ja auch noch eine email benachrichtigung bei antworten einbauen. ☺

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