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Investieren in P2P-Kredite: aktiv oder passiv? – Ein Gastbeitrag von dem Finanznarr

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Einleitung

P2P-Kredite erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sowohl deutsche als auch ausländische Plattformen melden enorme Steigerungsraten beim Investitionsvolumen und der Anzahl ihrer Investoren.

Im Bereich der Aktien bestehen zwei Möglichkeiten der Investition: aktiv oder passiv. Entweder entscheidet man sich für eine aktive Auswahl an Einzelwerten oder investiert passiv in ETFs. Jede Option bringt eigene Vor- und Nachteile mit sich.

Bei P2P-Krediten verhält es sich ähnlich. Es besteht zum Beispiel die Option, einzelne Kredite manuell auszuwählen und von Fall zu Fall zu entscheiden, welchem Kreditnehmer man sein Geld zur Verfügung stellt. Oder es wird eine Auto-Invest-Funktion genutzt und man verteilt sein Kapital automatisch auf verschiedene Darlehen mit vorab definierten Randbedingungen.
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Passives Einkommen mit Dividenden (Aktien)

Weniger als 14% der Deutschen (über 14 Jahre) sind in Aktien investiert. Dabei sind Aktien die ideale Möglichkeit, an der internationalen Wertschöpfung erfolgreicher Unternehmen teilzuhaben. Die Dividende, die diese Unternehmen zahlen, stellen eine Gewinnbeteiligung dar, die Du als Anteilseigner ausgeschüttet bekommst.

„Vor langer Zeit hat mich Ben Graham gelehrt: ‚Preis ist, was Du zahlst und Wert ist, was Du kriegst.‘ Ob wir über Socken reden oder Aktien, ich bevorzuge es, Qualitätsware zu kaufen, wenn die Preise günstig sind.“
~ Warren Buffett
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Bitcoin und Golddeckung – Ein Gastbeitrag von Martin Matzat

Bitcoin_Header_GolddeckungWarum der Bitcoin keine Golddeckung braucht, um etwas wert zu sein

Ich hatte missioniert. Missioniert für Regionalgeld und einer dazugehörigen Umlaufgebühr auf Basis von Silvio Gesells Freigeldtheorie. Doch ich machte immer wieder die Erfahrung, daß Menschen, die wissen, daß beim Euro etwas schief läuft, nicht alle die gleiche Vorstellung davon haben, wie Geld und Geldsystem zu sein haben.
Ich selbst zum Beispiel war von 2013 bis 2015 noch fest davon überzeugt, daß ein besseres Geld mit einer Umlaufgebühr auszustatten wäre.
Am allerbesten hätte auch noch eine Art Grundeinkommen mit dabei sein sollen – wie z.B. beim Gradido*. Am Ende wurde mir dann jedoch sehr oft entgegnet, daß man sich ein goldgedecktes Geld wünsche.
Denn nur dann sei das Geld auch wirklich etwas wert.

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Passives Einkommen und Vermögensaufbau mit ETFs

Passives Einkommen durch ETFs

Stand 2017 sind allein an der Frankfurter Börse mehr als 1.000 ETFs gelistet. ETFs sind passiv verwaltete Indexfonds und die neue “go-to”-Option für viele Privatanleger. Damit folgen sie dem Ratschlag des wohl erfolgreichsten Investmentgurus aller Zeiten..

„Die Intelligenz von Hedgefondsmanagern ist in der Regel nicht höher als die Kosten, die sie von ihren Investoren verlangen. Langfristig wird man mit passiven und günstigen Indexfonds besser fahren.“
~ Warren Buffett
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Passives Einkommen mit Investitionen (Gastbeitrag)

Passives Einkommen mit Investitionen

Aktives Einkommen ist dadurch gekennzeichnet, dass aktiver Arbeitseinsatz von einem persönlich vorausgesetzt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies tatsächlich handwerklich geschieht oder eher mental – Arbeit ist Arbeit. Es geht also immer darum, Zeit gegen Geld zu tauschen. Bei passiven Einkommen ist kein tauschen von Zeit gegen Geld notwendig. Einmal aufgesetzte „passive Systeme“ erfordern zwar ein erstes aktives „Handanlegen“ (von nichts kommt nichts – leider), im Anschluss sollten die Einkommen jedoch regelmäßig und ohne weiteres Eingreifen fließen. Weiterlesen!

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Passives Einkommen mit Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing ist meine Standardantwort auf die Frage, wie man online passives Einkommen generieren kann, wenn man kein Geld hat, um zu investieren. Was, wenn trotz aller Sparmaßnahmen zum Ende des Geldes immer noch zu viel Monat übrig ist? In diesem Fall kann passives Einkommen im Onlinebereich eine große Chance sein. In diesem Fall wechselst Du auf die Seite der Selbstständigen bzw. Unternehmer. Schon ein kleines, kostengünstiges und wenig zeitintensives Onlinebusiness kann Dir mehrere Hundert Euro im Monat zusätzlich einbringen. Schließlich verfügt es über drei Vorteile, die für Prof. Dr. Günther Faltin in dessen Buch „Kapital schlägt Kopf“* über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Ein Online-Business ist: Weiterlesen!

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Passives Einkommen mit P2P-Krediten

Schon während meiner Schulzeit habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, warum 99 Prozent der Bevölkerung von „nine-to-five“ arbeiten muss, während es dem übrigen Prozent gelingt, dieses Hamsterrad zu vermeiden. Nachdem ich mich jahrelang mit den Tücken und Fehlern des Geldsystems beschäftigte, war für mich klar, das System selbst musste schuld sein! Im Laufe der Zeit und intensiver Recherchen, verstand ich, dass diese vermeintliche Elite gar nicht so vieles anders macht, als wir. Sie hat es einfach nur verstanden, das System und dessen Vorzüge zu nutzen. Weiterlesen!

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Geld verdienen als Freelancer

Wirklich! Dazu bedarf es nur der richtigen Einstellung, Motivation und Inspiration (Siehe auch Das Warum kommt vor dem Wie). Doch was soll man machen? In dieser Serie zum Geld verdienen, zeigen wir Dir verschiedene Wege auf, mit denen Du als Freelancer gut Geld verdienen kannst. Lesen SIe mehr »

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Kleines Geld zu guten Konditionen – mit einem Kleinkredit finanzielle Löcher stopfen

Nicht immer läuft im Leben alles so reibungslos ab, wie wir uns das gerne wünschen. Besonders in Bezug auf unsere wirtschaftliche Situation kann es immer wieder Höhen und Tiefen geben, die geschickt gemeistert werden müssen.

Während in guten Zeiten gerne der eine oder andere Euro zur Seite gelegt oder investiert wird, muss in schlechten Zeiten geschaut werden, wie diese finanziell gesehen im besten Falle überbrückt werden. Reicht das vorhandene Geld nicht aus, um allen Verpflichtungen nachkommen zu können, kann es sinnvoll sein, über einen Kredit nachzudenken. Er stellt die Liquidität wieder her und überbrückt Engpässe, die sonst eventuell zu einem größeren Problem werden können.

Den richtigen Kreditpartner finden

Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang Kleinkredite. Sie sind einfach strukturiert, können schnell und unkompliziert aufgenommen werden und stellen in der Regel die Kreditsumme zur Verfügung, die für die Wiederherstellung der Liquidität benötigt wird. Zudem kommen sie mit überschaubaren und verständlichen Rückzahlungsmodalitäten daher, die obendrein in vielen Fällen auch noch individuell angepasst werden können.

Doch bis der passende Kleinkredit aufgenommen werden kann, gilt es, einige Hürden zu nehmen. Und diese zeigen sich schon in der Auswahl des optimalen Kreditpartners.

Kredite – egal mit welchem finanziellen Volumen diese auch daherkommen mögen – gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Viele verschiedene Anbieter buhlen um die Gunst der Verbraucher, sodass die Auswahl des passenden Partners nicht immer leicht fällt. Vor allen Dingen dann nicht, wenn gewisse Kriterien erfüllt werden sollen.

Ein Vergleich muss daher her, um die Auswahl einzugrenzen und um die persönlichen Belange in die Kreditaufnahme einfließen lassen zu können. Sehr hilfreich sind jedoch auch Testberichte, wie sie beispielsweise unter http://www.kleinkredite.net/ zu finden sind. Sie beschreiben sehr detailliert das Angebot der einzelnen Geldgeber und zeigen so auf, was man als Kreditnehmer erwarten kann und wo vielleicht einige Abstriche gemacht werden müssen. Denn auch wenn die Geldgeber sehr bemüht sind, ihren Kunden gerecht zu werden, so gibt es doch einige Voraussetzungen, die auch ein Kreditinteressent erfüllen können muss.

Das macht einen guten Kleinkredit aus

Ein guter Kleinkredit basiert beispielsweise auf einer guten Bonität des Kreditnehmers. Nur diese stellt sicher, dass der Kredit auch wieder komplett zurückgezahlt werden kann. Auch wenn es inzwischen diverse Angebote gibt, die auch dann einen Kleinkredit in Aussicht stellen, wenn die Bonität nicht optimal ist, sollte man als Kreditnehmer im eigenen Interesse genau abwägen, ob es wirklich sinnvoll ist, ein solches Angebot in Anspruch zu nehmen. Und das nicht nur in Bezug auf die weniger attraktiven Konditionen, die damit einhergehen, sondern auch auf die Tatsache, dass bei einer Überschuldung schnell die Insolvenz droht.

Ferner hält ein guter Kleinkredit eine unkomplizierte Abwicklung bereit. Die Bearbeitung erfolgt unbürokratisch und der Antrag kann auf verschiedenen Wegen beim Bankhaus beziehungsweise Kreditgeber eingereicht werden. Da es sich lediglich um eine kleine Kreditsumme handelt, sollte die Bearbeitung nicht länger als 24 Stunden in Anspruch nehmen. Die Rückzahlung erfolgt innerhalb weniger Wochen oder Monate. Je nachdem, für welche Art von Kleinkredit sich der Kreditnehmer entscheidet und welche Kreditsumme damit einhergeht. Einige Kleinkredite sind auf wenige hundert Euro begrenzt. Bei anderen Kleinkrediten sind bis zu 7.500 Euro möglich. Diesbezüglich gilt es, den eigenen Bedarf zu prüfen und vor der Beantragung des Kredites zu schauen, welche Kreditsummen die einzelnen Anbieter in Aussicht stellen.

Wie sollte die Aufnahme gestaltet werden?

Um einen Kleinkredit ohne großen Aufwand aufnehmen zu können, bedarf es mehrerer Dinge. Einerseits sollte die Bonität des Kreditnehmers gut sein, damit auf alle regulären Angebote zugegriffen und somit aus einem breiten Angebot ausgewählt werden kann. Auf der anderen Seite muss der Kreditinteressent alle kreditrelevanten Unterlagen vorliegen haben, damit diese zeitnah mit der Beantragung des Kredites beim Geldgeber eingereicht werden können. Niemand verleiht Geld, ohne sich im Vorfeld die wirtschaftlichen Verhältnisse des Interessenten genau anzuschauen. Wer hier trödelt und seine Unterlagen nicht vollständig hat, verliert viel Zeit und schafft unnötige Hürden bei der Kreditaufnahme.

Die meisten Verbraucher informieren sich zuerst im Internet über Kreditangebote. Sie nutzen Vergleichsrechner, um passende Angebote schnell erkennen zu können. Wer sich für diesen Weg entscheidet, kann den Kredit auf den Weg bringen, ohne das Haus verlassen zu müssen.

Es geht jedoch auch über den klassischen Weg. Die Hausbank ist gerne bereit, einen Kleinkredit für einen befristeten Zeitraum bereitzustellen. Doch Vorsicht: Der Kleinkredit sollte nicht mit dem Dispo verwechselt werden. Dieser ist zwar auch sehr flexibel in der Nutzung, bringt aber sehr hohe Kosten mit sich, die durch die Aufnahme von einem herkömmlichen Kleinkredit vermieden werden können.

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Günstige Wertpapierdepots als Anlageform der Zukunft

 

Sparer und Anleger haben es in der heutigen Zeit nicht leicht, eine passende Geldanlage zu finden. Einerseits ist das Angebot inzwischen so breit gefächert, dass Laien oftmals gar nicht den Überblick darüber haben und nicht wissen, welche Möglichkeiten der Geldanlage geboten werden.

Auf der anderen Seite verlangen viele Geldanlagen inzwischen eine nicht zu unterschätzende Eigeninitiative der Anleger, sodass ein gewisses Wissen rund um die Geldanlage, deren Verwaltung und der Umgang mit dieser vorhanden sein sollte.

Zu guter Letzt darf die Tatsache nicht übersehen werden, dass viele moderne Geldanlagen mit einem hohen Risiko behaftet sind und daher nicht nur ordentliche Renditen, sondern im ungünstigsten Fall auch hohe Verluste bereithalten. Ein Fakt, der viele Verbraucher erst einmal abschreckt und zum Planen der genauen Vorgehensweise animiert.

 

Ein Wertpapierdepot kann sich in viele Richtungen entwickeln

Im Zusammenhang mit einer passenden Geldanlage werden Wertpapierdepots immer wieder ins Gespräch gebracht. Sie stellen eine sehr moderne Art der Geldanlage dar, obwohl diese bereits seit vielen Jahren angeboten werden. Relativ neu ist jedoch, dass der Anleger nicht mehr auf die Beratung und Betreuung eines Bankangestellten angewiesen ist, sondern selbst entscheiden kann, welches Depot in welchem Umfang genutzt wird. Denn die meisten Anleger betreiben ihr Wertpapierdepot in Eigenregie und können daher ihre Geldanlage auch individuell gestalten und vorantreiben.

Für die meisten Anleger ist wichtig, dass die von ihnen gewählte Anlageform leicht erlernbar ist und gleichzeitig ein nicht allzu hohes Risiko mit sich bringt. Zudem sollte eine gute Rendite als Selbstverständlichkeit gelten.

Bei einem Wertpapierdepot sind all diese Faktoren gegeben. Wer sich für einen guten Online Broker entscheidet, bekommt eine Handelsplattform beziehungsweise ein Depot an die Hand, welches übersichtlich gegliedert ist und nach modernsten Regeln ausgestattet wurde. Die handelbaren Werte sind mit viel Sorgfalt ausgewählt wurden, sodass der Anleger keine Angst haben muss, nichts Passendes für den Handel zu finden.

Alle Abläufe sind transparent dargestellt und genau beschrieben. Ein kostenloses Demokonto erlaubt einen realen Blick auf alle Abläufe und hilft beim Erlernen der wichtigsten Schritte. Ausführliche Unterlagen und Schulungsmöglichkeiten bereiten den interessierten Anleger auf den Handel vor und begleiten ihn auf Wunsch über den gesamten Zeitraum.

 

Hinzu kommt, dass sich die Kosten und Gebühren bei einem guten Depot Angebot in überschaubaren Grenzen halten. Denn niemand will mehr Geld ausgeben, als eigentlich nötig ist.

 

Damit all dies gegeben ist, lohnt es, vor der Eröffnung von einem Wertpapierdepot einen Vergleich vorzunehmen. Wie dieser gelingt und worauf dabei zu achten ist, können Sie im folgenden Testbericht erfahren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass jeder Anleger seinen eigenen Weg findet. Die Basis, die mit einem guten Wertpapierdepot geschaffen wird, ist selbstverständlich sehr wichtig. Wohin der Weg am Ende aber führt, muss jeder Anleger ganz individuell entscheiden.

Dazu ist es wichtig, dass die eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse genau analysiert werden. so kann nur das Geld in den Wertpapierhandel fließen, welches auch langfristig gesehen entbehrt werden kann. Denn der Wertpapierhandel ist in der Regel auf einen längeren Zeitraum hin ausgelegt und verlangt daher auch nach einem längerfristigen Geldeinsatz.

Ferner sollte der Ankauf von Wertpapieren immer an den eigenen Fähigkeiten und am Wissen des Anlegers ausgerichtet werden. Mit einer komplizierten Geldanlage kann man vielleicht vor den Freunden punkten. Und vielleicht gelingt es damit auch, eine besonders hohe Rendite zu erwirtschaften. Doch ist diese komplizierte Geldanlage nicht beherrschbar, dann erwirtschaftet sie schnell Verluste. Und diese sind mit Sicherheit nicht das Ziel, dem entgegengestrebt werden soll.

 

Unser Tipp: Erfolgreiche Wertpapierdepots weisen Wertpapiere auf, die breit gefächert sind und aus den unterschiedlichsten Bereichen stammen. Wer nur in Wertpapiere einer Branche oder gar eines Unternehmens investiert, geht ein sehr hohes Ausfallrisiko ein. Wer jedoch breit streut, wird mögliche Verluste immer mit erzielten Renditen ausgleichen können, sodass ein Totalverlust nahezu unmöglich ist.

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Flexibel und sicher – Tagesgeldkonten für Jedermann

 

Eine gute Geldanlage zu finden, die neben einer garantierten Rendite auch eine hohe Sicherheit mit sich bringt, ist in unserer heutigen Zeit keine wirklich leichte Aufgabe. Denn die Finanzmärkte sind im Umbruch – und was vor einigen Jahren noch als die Geldanlage schlechthin bezeichnet wurde, ist heute mitunter kaum noch das Papier wert, auf dem sie angepriesen wird.

Ganz hart hat es in diesem Zusammenhang das Tagesgeld getroffen. Früher die Geldanlage, bei der nichts verkehrt gemacht werden konnte und die vor allen Dingen all jene ansprechen konnte, die ihr Geld zwar anlegen, dabei jedoch auf eine flexible Handhabung nicht verzichten wollten. Denn das Tagesgeld verlangte nach keiner festen Anlagezeit und ein permanenter Zugriff darauf war jederzeit möglich.

Heute sieht dies alles ein wenig anders aus. Tagesgeldkonten werden immer noch angeboten. Und auch die Sicherheit sowie die permanente Verfügbarkeit sind zu jeder Zeit gegeben. Was jedoch abhandengekommen ist, ist die Tatsache, dass sich Tagesgeld lohnt und mit einer ordentlichen Rendite einhergeht.

Besser als sein Ruf

Ein Blick auf die unterschiedlichen Angebote zeigt, dass ein Zinssatz von 1 Prozent schon sehr viel ist und mit der Lupe gesucht werden muss. Die meisten Angebote bewegen sich zwischen 0,5 Prozent und 0,1 Prozent. Werte, die nicht gerade zu Freudensprüngen einladen und die Attraktivität des Tagesgeldes deutlich schmälern.

Trotz alledem sprechen Experten dem Tagesgeld seine Daseinsberechtigung nicht ab. Ganz im Gegenteil. Es wird sogar propagiert, ungenutztes Geld unbedingt auf einem Tagesgeldkonto zu deponieren. Denn was viele vergessen: Wer sein Guthaben ungenutzt liegen lässt, wertet es deutlich mehr ab als all jene, die es auf einem Tagesgeldkonto deponieren. Auch dann, wenn dort nur sehr geringe Zinsen erwartet werden können. Ein Vergleich mit Hilfe von einem Tagesgeldkonto hilft, passende Angebote ohne großen Aufwand ausfindig machen zu können.

Mit dem Tagesgeldrechner von qomparo das beste Tagesgeldkonto finden ist nicht schwer. Der Rechner ermöglicht einen schnellen Überblick und zeigt zudem auf, welche Zinsen bei einer vorher festgelegten Anlagesumme erwartet werden können. Hinzu kommt, dass der Tagesgeldrechner auch genau benennt, welche Sicherheiten die einzelnen Anbieter mit sich bringen. Besonderes Augenmerk sollte dabei immer auf die Einlagensicherung sowie die Festschreibung des ausgelobten Zinssatzes gelegt werden.

Doch für wen eignet sich denn nun ein Tagesgeldkonto wirklich?

Im Prinzip empfiehlt sich ein Tagesgeldkonto für Jedermann. Auch wenn dies immer etwas platt klingt und wenig Aussagekraft mit sich bringt.

Wichtig ist, dass Guthaben, welches wir besitzen, in irgendeiner Form arbeitet. Nur dann verliert es nicht an Wert. Viele Verbraucher suchen Geldanlagen mit hohen Renditen, vergessen aber dabei, dass eine hohe Rendite auch immer ein hohes Risiko mit sich bringt. Zudem tun sie sich bei der Auswahl der passenden Anlageform sehr schwer, fühlen sich überfordert und sich nicht in der Lage, mit dem Thema Geldanlage ein wenig intensiver auseinanderzusetzen.

Daher verleibt das Geld auf dem Girokonto, wo es nicht arbeiten kann und dadurch immer mehr an Wert verliert. Denn die Inflation wertet es Schritt für Schritt ab. Hinzu kommt, dass immer mehr Banken darüber nachdenken, Negativzinsen auf all jenes Geld zu erheben, welches eben nicht in einer Geldanlage gebunden ist.

Ein Tagesgeldkonto sollte daher immer genutzt werden, wenn Vermögen oder Guthaben vorhanden ist, welches nicht sofort in eine lukrativere Geldanlage investiert werden kann. Zudem eignet es sich hervorragend für all jene, die flexibel mit ihren finanziellen Mitteln umgehen wollen und einen permanenten Zugriff darauf wertschätzen. Denn nicht jeder kann es sich leisten, sein Geld über einen festen Zeitraum aus den Händen zu geben, damit dies in Geldanlagen fließen kann, die zwar eine satte Rendite erwirtschaften können, jedoch auch viel Risiko mit sich bringen und daher auf keinen Fall sicherstellen, dass am Ende das finanzielle Ziel erreicht wird, welches angestrebt wurde.

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Es geht auch ohne Börse – warum der außerbörsliche Handel so attraktiv ist

Der klassische Handel an der Börse ist für viele Anleger immer noch der Weg, der bei einer spekulativen Geldanlage im besten Falle eingeschlagen werden sollte. Dabei gibt es inzwischen viele gute Alternativen, die sich abseits der Börsen finden lassen, ebenso spannend sind und gute Renditen mit sich bringen.

Man denke in diesem Zusammenhang nur an die Binären Optionen. Auch hier können Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Währungspaare gehandelt werden. Der Unterschied zum börslichen Handel ist jedoch, dass lediglich die Basiswerte der entsprechenden Wertpapiere gehandelt werden. Es müssen somit keine Aktien gekauft und wieder verkauft werden, sondern als Anleger tippt man lediglich, wie sich der Kurs der entsprechenden Wertpapiere entwickelt. Liegt man richtig mit dem Tipp, der sich übrigens auf einen steigenden und auf einen fallenden Kurs beziehen kann, wartet eine gute Rendite. Liegt man hingegen falsch, ist lediglich der Einsatz für den Trade verloren, wenn dieser nicht zusätzlich abgesichert wurde. Eine Nachschusspflicht besteht somit nicht.

Für wen lohnt der außerbörsliche Handel?

Die Börse war schon immer ein Ort, der ein ganz besonderes Flair ausstrahlt und daher wie ein Magnet auf die Menschen wirkt. An der Börse kann das ganz große Geld gemacht werden – so die landläufige Meinung vieler Verbraucher. Sie sehen vor ihrem geistigen Auge die Spekulanten, die mit einem kleinen finanziellen Einsatz über Nacht steinreich geworden sind.

Doch solche plötzlichen Reichtümer sind sehr selten, verlangen nach viel Risikobereitschaft und unendlich viel Glück. Eher passiert es, dass viel Geld an der Börse verloren wird, als dass ein Geldsegen ins Haus steht.

Die meisten Verbraucher belassen es daher beim Traum, an der Börse selbst einmal richtig durchzustarten. Sie haben Respekt vor den dort herrschenden Sitten und Gewohnheiten und trauen sich nicht zu, den Aktienkauf und letztendlich auch den Verkauf selbst in die eigenen Hände zu nehmen. Schließlich müssen viele Dinge beachtet werden und ein umfangreiches Wissen über den Wertpapierhandel an den Börsen sollte ebenfalls gegeben sein.

Der außerbörsliche Handel ist daher für all jene sinnvoll, die sich für spekulative Geldanlagen interessieren, jedoch ein sehr hohes Risiko scheuen und keine Lust haben, sich intensiv mit der Börse zu beschäftigen. Die Marktsegmente im außerbörslichen Handel sind so breit gefächert, dass dies auch gar nicht nötig ist. Denn neben den Binären Optionen werden noch diverse andere Handelsformen angeboten, die abseits der großen Börsen hervorragend funktionieren und auch für Laien bestens geeignet sind.

So können Devisen hervorragend abseits der Börse gehandelt werden. Für all diese Aktivitäten wird lediglich ein Broker benötigt, der ein Handelskonto und eine Handelsplattform zur Verfügung stellt. Diesen zu finden, ist recht einfach, da im Internet eine recht große Anzahl dieser Broker vertreten sind und ein einfacher Vergleich sowie Testberichte bei der Auswahl helfen werden.

Welche Vorteile hat der außerbörsliche Handel?

Der außerbörsliche Handel bringt den entscheidenden Vorteil mit sich, dass nicht nur zu den Öffnungszeiten der Börsen gehandelt werden kann, sondern auch darüber hinaus. Wer den Handel nebenbei betreibt, muss seine Arbeitszeiten also nicht entsprechend anpassen, sondern kann dann in den Handel einsteigen, wenn der Kurs dies empfiehlt oder wenn ausreichend freie Zeit dafür vorhanden ist.

Von Vorteil ist auch die Tatsache, dass die Kosten für den außerbörslichen Handel deutlich geringer ausfallen, als wenn an der Börse gehandelt werden soll. Es fällt kein Börsenplatzentgelt an und auch der Online Broker muss nicht teuer bezahlt werden. hinzu kommt, dass das Risiko beim Handel durch bestimmte Absicherungen deutlich minimiert werden kann. Begrenzungen können gesetzt und ein Totalverlust vermieden werden.

Trotz alledem darf aber nicht vergessen werden, dass auch der außerbörsliche Handel zu den spekulativen Geldanlagen gehört, die nicht nur hohe Renditen, sondern auch hohe Verluste mit sich bringen. Ein Interesse am Handel, der Wille zur Weiterbildung und ein Quäntchen Glück sollten daher immer gegeben sein.

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Geld sparen und clever reich werden (Teil II)

Im ersten Teil dieser Serie war es mir besonders wichtig, dass Du Dir über Deine Ziele bewusst wirst. Ein eher theoretischer Schritt, der sich langfristig aber enorm auszahlt. Ein anderes theoretisches Konzept, die Relation von Geld und Zeit, kommt aus meiner Sicht bei den meisten Betrachtungen zu kurz. Das Ziel dieses Blogbeitrags ist also, Dir dieser Beziehung bewusst zu werden, in der Geld wie ein Katalysator in beide Richtungen wirkt. Eine elementare Voraussetzung, damit Du den wesentlichen Vorteil Deiner Sparbemühungen erkennst. Daher beginne ich diesen Beitrag zunächst mit einem Kapitel aus meinem Buch „Geld sparen und clever reich werden“*. Im Anschluss wird es dann ausgesprochen praktisch. Anhand 7 eher ungewöhnlicher Spartipps und 3 genialer Spartools kannst Du noch heute erste Sparmaßnahmen einleiten. Viel Erfolg dabei! Weiterlesen!

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Geld sparen und clever reich werden (Teil I)

Schon seit einiger Zeit wollten wir mal wieder einen Beitrag für Euch schreiben. Doch wie das immer so ist, scheint die Zeit dafür immer weniger zu werden. Nicht zuletzt deshalb, weil ich, Chris, die letzten Wochen und Monate an einem neuen Buchprojekt gearbeitet habe. „Geld sparen und clever reich werden“* ist ein Sparratgeber, der selbst für Sparprofis Überraschungen und wertvolle Tipps und Tricks bereithält. Denn Vermögensaufbau beginnt immer damit, Ausgaben und Verbindlichkeiten zu reduzieren. Das ist zwingend notwendig, damit wir zusätzliche Geldressourcen schaffen, die wir in den Vermögensaufbau stecken können. Weil jedoch gerade hier ein großes Defizit zu herrschen scheint, habe ich (Chris) mich dieses Themas im langen praktischen Selbstversuch angenommen. Meine Ergebnisse habe ich in einem kurzweiligen und auf Alltagspraxis fokussierten Buch festgehalten. Ein Buch, das nicht nur Dein finanzielles Leben verändern wird..! Weiterlesen

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Geld mit Arbeit verdienen, die Du liebst

Ein Gastartikel von Katharina Pavlustyk (Link: www.journalito.com)

Eine Definition von Arbeit ist „Mühe, Anstrengung, Beschwerlichkeit, Plage“. Und oft sind Jobs genau das. Sie sind für viele Menschen nervig, eine Vergeudung von Lebenszeit, purer Stress. Aber es kann auch ganz anders sein. Arbeit kann auch Erfüllung sein. Sie kann glücklich machen. Auch du kannst dein Hamsterrad verlassen und Geld mit etwas verdienen, das du von Herzen gern machst. Und ich sage dir wie. Hier weiterlesen..!

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Die EZB und die günstigsten Kredite der Geschichte

Wenn Du Dich mit dem Geldsystem beschäftigt hast, weißt Du, dass Banken Kredite aus dem Nichts erzeugen können. Dies geschieht auf Basis des sogenannten Mindestreservesystems. Damit schaffen Privatbanken Kredite, also Ansprüche auf Geld (zum Artikel „Was ist Geld“). Dieser Mechanismus wird, durch die „Geldflut“ der EZB, extrem verstärkt. Das zieht einige interessante Auswirkungen für Dich und mich nach sich. Auswirkungen, die kaum jemandem bewusst sind..! Hier weiterlesen!

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Warum Donald Trump?

Seit heute morgen ist Donald Trump neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Was Viele niemals für möglich gehalten hätten ist heute Nacht doch Realität geworden. Aus gegebenem Anlass haben wir uns unsere ganz eigenen Gedanken gemacht. Wie und weshalb konnte ein Finanzhai, der offensichtlich geistig nicht im Vollbesitz seiner Fähigkeiten ist, zum vermeintlich mächtigsten Mann der Welt avancieren? Hier weiterlesen..!

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